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Stimmen zum Produkt
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»Was dieses Buch so wertvoll macht, sind drei Dinge: die ungeschminkte Ehrlichkeit des Autors, sein lebendfroher Humor und die reife, oft unerwartete Perspektive, mit der Daniel beschreibt, was Gott ihm auf seinem Weg durch das erlebte Leid Wertvolles zeigt und schenkt. Gottes Schönheit und Kraft leuchten in seinen Worten.« Thomas Härry / Autor, Referent und Berater von Führungskräften
»Das ist ein Buch, das mich berührt, mich zum Weinen und Lachen bringt. Eine Geschichte, die meinen Blick auf das Leben nachhaltig verändert. Ein tiefgründiger Begleiter durch Lebenskrisen und Schicksalsschläge. Für alle, die lernen wollen, ihren Blick für den Schmerz und die Schönheit des Lebens darin zu schärfen.«
Priska Lachmann / Autorin
»Daniel ist ein echter Siegertyp - einer, der Gold gewonnen hat in den tiefsten Krisen seines Lebens. Was Jesus ihm geschenkt hat ist wundervoll. Daniels Buch ist eine wahre Schatzkammer - und wird zum echten Herzgewinn.«
RALF KNAUTHE / Vorsitzender "Stoffwechsel e.V. Dresden" und Autor
»Das Buch überzeugt durch die ungeschminkte Ehrlichkeit des Autors, seinen lebensfrohen Humor und die tiefgründige Perspektive, mit der er Gottes Wirken im Leid beschreibt. Schulzes Worte sind ein leuchtendes Zeugnis dafür, dass Gottes Schönheit und Kraft auch in den dunkelsten Momenten sichtbar werden. Dieses Buch ist ein wertvoller Begleiter für alle, die lernen möchten, den Schmerz und die Schönheit des Lebens gleichzeitig wahrzunehmen.«
Anna Nill, Jesus.de
Bewertungen
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von Kathrin (Veröffentlicht am 03.07.2025)
Ein wertvolles und Frieden bringendes Buch für meine persönliche Verarbeitungs-Reise
Ich kann „Die einen tragen Steine, die anderen Gold“ sehr empfehlen für alle, die leider durch schwierige Zeiten und ungewollte Veränderungen gehen müssen. Der Autor macht mit dem Leser eine Reise durch die fünf Länder der Heilung: Das Land der Verdrängung, des Kampfes, der Trauer, der Akzeptanz und das Land Gottes. Dabei schafft er es, einerseits abwechslungsreich und ein bisschen unterhaltsam, andererseits auch strukturiert zu schreiben. Er erzählt aus seinen Erfahrungen und greift Elemente aus der Psychologie auf, die er in Verbindung bringt mit Glaubensthemen und Bibelstellen. Dabei schafft er Bezüge, die in mir so manches Aha-Erlebnis ausgelöst haben.
Ich habe mich sehr abgeholt gefühlt in allen Phasen, die so ein Verarbeitungsprozess mitbringt. Selbst von einer unheilbaren Autoimmunerkrankung in jungen Jahren betroffen, kann ich vieles mitfühlen, was Daniel Schulze schreibt. Oder andersrum – er kann vieles mitfühlen, was ich erlebe. Das Buch ist aber für alle Verarbeitungsprozesse gedacht, ob Krankheit, Verlust, … Was mir besonders gefallen hat, war seine sorgsame Abwägung der Gedanken, die so eine Reise mitbringt. Ich füge am Ende zwei beispielhafte Zitate an. Außerdem gibt es am Ende jedes Landes eine hilfreiche Zusammenfassung, eine Empfehlung zur Begleitung für Angehörige und spannende Reflexionsfragen.
Mir hat dieses Buch eine neue Art von Frieden in meinem persönlichen Verarbeitungsprozess gegeben. Ich habe mehr verstanden, dass die Reise durch die fünf Länder der Heilung Kraft und Zeit brauchen. Und dass trotz allem neue Hoffnung erwachsen darf.
Zitat im Land des Kampfes: „Bleiben Sie im Land des Kampfes, solange Sie können, ich wünsche Ihnen, dass Sie gewinnen. Falls aber das Ufer sich immer weiter entfernt und schließlich am Horizont verschwindet, kann eine Kapitulation neue Hoffnung bringen. Seien Sie gespannt, was Gott tut, wenn Sie das Ruder aus der Hand legen.“ (S.90)
Zitat im Land der Trauer: „Doch bevor wir das Neue nehmen können, müssen wir den Moment ertragen, in dem wir mit leeren Händen dastehen. Er fühlt sich nicht gut an, ist aber unumgänglich. Mit leeren Händen dazustehen heißt, die Hoffnung aufzugeben, dass alles wieder so wird wie früher. Gleichzeitig erwarten wir das Neue von Gott, das wir noch nicht kennen und festhalten können. Dieser Schritt braucht viel Vertrauen, aber er macht und frei für das, was Gott in unserem Leben tun will.“ (S. 128)
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von Nelli Bangert (Veröffentlicht am 16.06.2025)
Von der Chance im Leid
Daniel Schulze ist mit seinem Buch „Die einen tragen Steine, die anderen Gold“ ein wirklich hilfreicher Wegbegleiter gelungen, der Menschen in chronischen Krisen begleiten will. Sehr gelungen ist meiner Ansicht nach der Titel, in dem bereits der Perspektivwechsel angedeutet wird, auf den es Daniel Schulze ankommt. Auch die grafische Aufmachung vom Cover gefällt mir sehr. Es ist ein Cover, das man nicht so schnell vergisst.
Der Autor ist selbst betroffen von einer chronischen Krankheit und nimmt seine Leser mit hinein in die vier unterschiedlichen Länder, die er in seiner Krise besucht hat:
- Im Land der Verdrängung
- Im Land des Kampfes
- Im Land der Trauer
- Im Land der Akzeptanz
Er berichtet aus seiner erlebten Perspektive, was er in diesen Ländern erlebt hat und gibt auch Stärkung, diese einzelnen Länder als Betroffener wirklich zu entdecken und dann auch weiterzugehen. Das Buch ist ein echt Mutmacher, Krankheit im Leben zu integrieren und nicht mehr wegzuschieben.
Besonders beeindruckt hat mich an diesem Buch, dass der Autor es schafft, trotz diesem wirklich schmerzvollen und schweren Thema, in gewisser Leichtigkeit das Buch zu schreiben. Es weht die Brise der Heilung durch das Buch, die einlädt, Gott auch inmitten von Krankheit und Trauer und Schmerz zu vertrauen und von ihm alles zu erwarten. Ja, Gott kann spontan und prozesshaft heilen, das betont der Autor ausdrücklich. Gleichzeitig ermutigt er dazu, das Lebensglück nicht von Gesundheit abhängig zu machen.
Zu guter Letzt führt er seine Leser ins „Land Gottes“, und eröffnet eine so heilsame Perspektive auf Leid und auf das Leben damit. Ich kann das Buch von Herzen empfehlen!
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von Jörn (Veröffentlicht am 05.06.2025)
Hilft ehrlich zu sich selbst zu werden
Tolles Buch, der Autor wirkt super sympathisch. Manchmal lehnt er sich für meinen Geschmack etwas zu weit aus dem Fenster, wenn es um das Handeln Gottes geht. Kann an der charismatischen Prägung liegen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und es hat mir auch geholfen.
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von Esther (Veröffentlicht am 26.05.2025)
Ob Verlust, eine schwere Diagnose oder tiefer Schmerz - hier lässt sich Hoffnung finden!
Dieses Buch kam für mich zur rechten Zeit.
In einer akuten Verlustsituation las ich „Die einen tragen Steine, die anderen Gold“ und es gibt kaum eine Seite, wo ich mir nichts angestrichen habe.
Ich habe mit Daniel, dem Autor, gelitten, als er seine lebensverändernde Diagnose bekam und bin mit ihm Stück für Stück durch die „Fünf Länder der Heilung“ gegangen. Dieser Prozess hat bei mir mehrere Monate gedauert und ist noch nicht abgeschlossen, aber das Buch hat mir im Mittendrin einfach gut getan.
Beeindruckt haben mich die Lebensweisheit und Glaubenstiefe, die aus den Zeilen sprechen. Beides ist das Ergebnis von durchlebtem Leid, das überwunden und gleichzeitig integriert wurde. Der Autor macht deutlich, dass unser Ziel bei einem chronischen Zustand – einer Krankheit, einem Verlust, einer Lebenssituation, die sich nicht einfach ändern lässt – niemals sein kann, diesen Zustand völlig hinter sich zu lassen. Es geht darum, sich auf den Weg zu machen, in den „Steinen“ das „Gold“ zu entdecken – als Prozess, nicht als schnelle Über-Nacht-Lösung. Dabei ist der Glaube an einen Gott, der liebt, der rote Faden, der das Buch und den gesamten Prozess durchzieht.
Besonders schön: In jedem Kapitel gibt es auch einen Teil für Angehörige, der von Daniels Frau geschrieben wurde, und eine kurze Zusammenfassung des Gelesenen.
Letztlich fehlen mir die Worte, um dieses Buch angemessen zu beschreiben. Wenn ich könnte, würde ich ihm 10 Sterne geben! Ich empfehle es wärmstens jedem, der mit einem Verlust oder einer schweren Diagnose zu kämpfen hat. Hier lässt sich Hoffnung und ein Weg zum Weiterleben finden. -
von Gabriele (Veröffentlicht am 23.04.2025)
Intensives und wertvolles Buch
Daniel Schulze nimmt uns mit auf eine Reise. Er ist selbst chronisch krank und hat festgestellt, dass es verschiedene Länder (find ich begrifflich sehr passend) gibt, durch die man mit der Krankheit reist.
Alles beginnt mit der ersten Diagnose und ja – eigentlich will man eine chronische Krankheit nicht wahrhaben. Einerseits kann eine Diagnose eine Befreiung sein – endlich hat die Ungewissheit ein Ende. Andererseits ist man geschockt. Chronisch krank? Nein, das kann nicht sein.
Und da ist man im 1. Land angekommen: Im Land der Verdrängung.
Die anderen Länder sind:
Im Land des Kampfes
Im Land der Trauer
Im Land der Akzeptanz
Im Land Gottes
Ich habe das Buch nicht einfach mal so „weggelesen“. Da ich selbst chronisch schwer krank bin, waren das Buch und die Gedanken von Daniel Schulze richtige Arbeit. Aber sie war und ist sehr wertvoll.
Ich fühle mich verstanden, aufgefangen und begleitet. So manche Krise habe ich während meiner Erkrankung durchlebt. Aber ich bin froh, dass Gott immer da ist. Dass er mich sieht, dass er mich kennt und dass ich ihm auch mit meinen vielen Einschränkungen unendlich wertvoll bin. Somit sind die Steine, die die Folgen meiner Erkrankungen ja sind – auch ein bisschen zu Gold geworden. Ich kann durch mein Erleben auch anderen Menschen helfen, ihnen Verständnis entgegenbringen und Mut machen.
Ich möchte das Buch allen ans Herz legen, die chronische Krisen oder Krankheiten in ihrem Leben kennen und damit kämpfen. Daniel Schulze bietet mit diesem Buch eine gute Bewältigungssstrategie und gibt viele neue Denkanstöße. -
von Annette (Veröffentlicht am 17.04.2025)
Tolles Buch!
Das Buch „Die einen tragen Steine, die anderen Gold“ von Daniel Schulze, das den Untertitel trägt „ Ein geistlicher Wegbegleiter für chronische Krisen“ ist ein sehr persönliches und sehr hilfreiches Buch.
Daniel Schulze erzählt darin von seiner eigenen chronischen Erkrankung und dem Weg und das Leben mit dieser Krankheit.
Er stellt diesen Weg anhand von fünf Ländern der Heilung dar:
Land der Verdrängung, Land des Kampfes, Land der Trauer, Land der Akzeptanz und das Land Gottes.
Auch seine Frau Mirjam kommt darin zu Wort und erzählt in jedem Kapitel wie es ihr in der jeweiligen Phase gegangen ist und was vielleicht auch für andere hilfreich sein könnte.
Er beschreibt ganz ehrlich, wie es ihm auf diesem Weg mit der chronischen Krankheit in der Beziehung mit Gott gegangen ist und wie sich seine Bild von Gott verwandelt hat.
Dazwischen sind auch immer wieder wunderbare Gedichte, die mich sehr tief berührt haben.
Am Ende jedes „Landes“ gibt es eine kurze Zusammenfassung, was sehr hilfreich ist und auch persönliche Reflexionsfragen.
Am Ende des Buches gibt es Gedicht, wo es unter anderem heißt“ Ich komme zu dem Ort, wo du, Gott, wohnst. Ich bin frei für dich.“
Und das nimmt man dem Autor voll ab und freut sich mit ihm.
Ein sehr authentisches und hilfreiches Buch, besonders für Menschen oder Angehörige mit chronischen Krankheiten und Menschen die vielleicht wegen einer Krankheit mit Gott hadern.
Eine klare Leseempfehlung!
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von Nicola's Lesestube (Veröffentlicht am 13.04.2025)
Ein wertvolles Buch!
Der Autor beschreibt in diesem Buch offen, ehrlich und eindringlich, wie er damals als er von seiner chronischen Krankheit erfuhr, damit umgegangen ist.
Es ist sein persönlicher Weg, seine persönlichen Gedanken und auch die seiner Frau Miriam, die wir dort lesen können.
Er nimmt uns in diesem Buch mit durch fünf Länder :Verdrängung, Kampf, Trauer Akzeptanz, Gott.
Gleich recht zu Anfang, im Kapitel über das Land der Verdrängung, steht ein wie ich finde wichtiger Satz:" Doch ich bin überzeugt, das Gott jeden Menschen tiefer zu ihm und tiefer in seine eigene Seele führen will, und das geschieht nicht, indem Gott alle Probleme von uns fern hält."
Das wurde mein Leitsatz beim Lesen und ich konnte mich dadurch gut auf das Buch einlassen. Es gab viele Aha-Momente, viel zum Nachdenken und gute Tipps vom Autor. So manches in meinem Krisendenken hat sich dabei verändert und ich habe viel gutes und neues für mich mitgenommen. -
von Henrik (Veröffentlicht am 22.02.2025)
Leid und Freude - enger beieinander als man meint
Leid und Glaube – zwei Begriffe, die für viele Menschen schwer miteinander zu vereinbaren sind. Besonders in Zeiten chronischer Krisen stellt sich die Frage: Wie kann man trotz anhaltendem Schmerz Frieden und Zuversicht finden? In seinem Buch „Die einen tragen Steine, die anderen Gold“ teilt Pastor Daniel Schulze seine persönliche Lebensgeschichte und zeigt, wie der Glaube zu einer tragenden Ressource werden kann.
Wer ist der Autor?
Daniel Schulze, Jahrgang 1989, lebt mit seiner Frau Miriam und ihren drei Kindern in Annaberg-Buchholz im Erzgebirge. Nach ersten beruflichen Erfahrungen in der sozialmissionarischen Arbeit bei „Stoffwechsel e.V.“ und „PAIS Deutschland e.V.“ erhielt er kurz vor seiner Hochzeit die Diagnose einer schweren Autoimmunerkrankung. Trotz dieser Herausforderung absolvierte er ein Theologiestudium im Schwarzwald, das er als Jahrgangsbester abschloss. Nach seiner Ordination als Pastor im „Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden“ (BFP) war er zunächst im Kinder- und Jugendbereich tätig, später widmete er sich den Schwerpunkten Integration, Jüngerschaft und Lehre. Heute wirkt er als Pastor in der Pfingstgemeinde Annaberg.
Worum geht’s?
Das Buch behandelt die Frage, wie Menschen inmitten chronischer Krisen und unlösbaren Schmerzen dennoch Hoffnung und Frieden finden können. Schulze zeigt anhand seiner eigenen Erfahrungen, dass der Weg durch das Leid in verschiedene Phasen unterteilt werden kann. Mit seinem 5-Phasen-Modell, den sogenannten „Fünf Ländern der Heilung“ – Verdrängung, Kampf, Trauer, Akzeptanz und das Land Gottes – bietet er eine klare Orientierung für Menschen, die mit chronischen Belastungen kämpfen. Diese Phasen spiegeln nicht nur seinen persönlichen Weg wider, sondern laden die Leserinnen und Leser dazu ein, ihre eigenen Prozesse zu reflektieren und anzunehmen.
Besonders beeindruckend ist dabei die ehrliche Auseinandersetzung mit der Spannung zwischen dem Wissen um die göttliche Heilung und der Realität, dass manche Leiden nicht verschwinden. Schulze ermutigt, nicht daran zu zerbrechen, sondern trotz allem einen tieferen Sinn und Gottes Nähe im Schmerz zu entdecken.
Wer sollte es lesen?
Das Buch richtet sich an alle, die lernen möchten, mit persönlichen Krisen besser umzugehen. Ob Betroffene selbst oder Menschen, die andere in ihrem Leid begleiten – Schulzes Erfahrungen und die praktische Anwendung seines 5-Phasen-Modells bieten wertvolle Impulse und Hoffnung. Besonders berührend ist die authentische und offene Schreibweise, die Leserinnen und Leser in den persönlichen Weg des Autors hineinzieht.
Was gibt es Kritisches?
Während das Buch inhaltlich überzeugt, könnten einige Leserinnen und Leser sich eine noch ausführlichere biblische Verankerung der einzelnen Phasen wünschen. Zudem wäre eine intensivere Auseinandersetzung mit der Frage, wie der christliche Glaube konkret in den Alltag von Menschen mit chronischen Belastungen integriert werden kann, eine wertvolle Ergänzung.
Was bleibt?
„Die einen tragen Steine, die anderen Gold“ überzeugt durch drei besondere Merkmale: die ungeschminkte Ehrlichkeit des Autors, seinen lebensfrohen Humor und die tiefgründige Perspektive, mit der er Gottes Wirken im Leid beschreibt. Schulzes Worte sind ein leuchtendes Zeugnis dafür, dass Gottes Schönheit und Kraft auch in den dunkelsten Momenten sichtbar werden. Dieses Buch berührt, bringt zum Weinen und Lachen und verändert nachhaltig den Blick auf das Leben. Ein wertvoller Begleiter für alle, die lernen möchten, den Schmerz und die Schönheit des Lebens gleichzeitig wahrzunehmen.
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