Die Stimme meines Herzens

(Buch - Paperback)

Britische Kolonien, Massachusetts, 1763. Susanna ist die Tochter einer wohlhabenden Pfarrersfamilie, die in vornehmen Kreisen verkehrt. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und unterrichtet die Töchter armer Witwen. Doch ihr scharfer Verstand sehnt sich nach höherer Bildung, die ihr als Frau verwehrt blieb, und ihr Herz nach einem ebenbürtigen Gesprächspartner. Da wird ihr Benjamin vorgestellt, ein mittelloser Anwalt mit unkonventionellen Ansichten. Susanna gerät in höchste Gefahr, als sie seine heimlichen Aktivitäten gegen die britische Kolonialmacht unterstützt. Doch während die Vertrautheit zwischen ihnen wächst, scheint der Abgrund zwischen ihren Welten immer größer zu werden …

14,00 €
Lieferbar
Artikel ist bereits im Warenkorb.
Auf den Merkzettel

Ihre Vorteile:

Details

    • Auflage:
      2. Gesamtauflage (1. Auflage: 15.02.2016)
    • Verlag:
    • Artikel-Nr.:
      331561000
    • ISBN:
      9783868275612
    • Originaltitel:
      Rebellious Heart
    • Sachgebiet:
      Erzählungen/Romane
    • Seitenzahl:
      336 S.
    • Maße:
      13,5 x 20,5 x 2,4 cm
    • Gewicht:
      390g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
  • Beteiligte Personen:
  • Download-Material:
  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Francke-Buch GmbH
    Abt. Verlag
    Am Schwanhof 19
    35037 Marburg
    DEUTSCHLAND

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Spannender historischer Roman

    „Die Stimme meines Herzens“ ist die Neuauflage eines Romans aus der Feder von Jody Hedlund. Wir begleiten darin Susanna, eine junge Frau, die in einer wohlhabenden Pfarrfamilie auswächst. Susanna ist hin und her gerissen zwischen den Erwartungen, die die Eltern und die Gesellschaft an sie stellen und ihrer Sehnsucht nach Bildung und einem Mann, der ihr ein ebenbürtiger Gesprächspartner ist. Außerdem hat sie ein großes Herz, unterrichtet Mädchen aus armen Familie und unterstützt mit ihrer Mutter die Witwen der Gemeinde.
    Benjamin Ross ist ein ambitionierter, aber mittelloser Anwalt, der sich für Gerechtigkeit einsetzt und den Widerstand gegen die englische Kolonialmacht unterstützt. Bei ihren ersten Begegnungen verspüren Susanna und Ben Abneigung, aber schon bald genießen sie den tiefgründigen Austausch über Bücher. Als Susanna eine Schuldmagd auf der Flucht versteckt, sucht sie Rat und Hilfe bei Ben und bald wird es für alle sehr gefährlich, denn der britische Lieutenant Wolfe ist ihnen auf der Spur…

    Ich lese Romane von Jody Hedlund sehr gern und auch dieses Buch hat mich schnell gefesselt. Die Autorin hat mich in eine Zeit und an Orte entführt, über die ich kaum etwas wusste. Die historischen Fakten sind gut recherchiert und bilden einen interessanten und spannenden Rahmen für die Geschichte von Susanna und Benjamin. Mit beiden Hauptprotagonisten musste ich mich erst „anfreunden“, aber dann mochte ich sie gern. Man spürt sehr deutlich Susannas Zwiespalt zwischen dem, was von einer Frau ihrer Zeit erwartet wird und ihrem wachen Verstand und dem Streben nach Wissen. Als sie spontan einer jungen Frau auf der Flucht Schutz bietet, beweist sie viel Herz und Mut und wächst über sich hinaus. Ich habe Susannas Entwicklung sehr gern verfolgt und mich gefreut, dass sie am Ende für ihre Taten und Gefühle einsteht.
    Auch Ben entwickelt sich während der Geschichte weiter. Der junge Anwalt aus ärmlichen Verhältnissen hat eine klare Vorstellung von der Zukunft. Ich bewundere seinen Mut, seine Wortgewandtheit und seinen Kampf, nicht immer legalen Einsatz, gegen Unterdrückung. Gut gefiel mir, dass er eigene Ansichten überdenkt und versucht das Richtige zu tun.
    Die Liebesgeschichte zwischen Susanna und Benjamin ist von viel hin und her geprägt, sie ziehen sich gegenseitig an und stoßen sich wieder weg, betonen, dass sie nur Freunde sind, sehnen sich aber nach Nähe und küssen sich auch mal…
    Erwähnen möchte ich noch zwei Personen, die ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe: Phoeba und Tom. Die beiden Sklaven im Hause der Familie Smith leben ihren festen Glauben, unterstützen Susanna still und treu und ohne auf ihre Sicherheit zu achten.

    „Die Stimme meines Herzens“ lässt sich sehr gut lesen. Wer einen spannenden historischen Roman mit interessanten Charakteren und Tiefgang sucht, dem sei das Buch empfohlen.
  • 5/5 Sterne

    Neuauflage

    Die Stimme meines Herzens

    Autorin: Jody Hedlund

    Übersetzung: Silvia Lutz

    Verlag: Francke 2026

    Print: 336 Seiten

    Perspektive: Erzähler

    Altersempfehlung: ab ca. 13 Jahren

    4,5/5 Sternen

    Inhalt:

    Massachusetts 1763: Die wohlhabende Pfarrerstochter Susanna Smith ist sich sicher: Es ist ihre gottgewollte Aufgabe, der Regierung zu gehorchen – in jedem Fall. Der junge Anwalt Benjamin Ross sieht das anders und begehrt gegen die britische Kolonialmacht auf.

    Der kluge Anwalt und die schlagkräftige und höchst intelligente Frau, geraten immer wieder aneinander. Doch schon bald merken sie, dass sie im anderen mehr als nur einen ebenbürtigen Gegner (oder Freund) gefunden haben.

    Über die Protas:

    Susanna ist eine junge Frau, die sehr angepasst und gehorsam ihren Eltern und dem britischen König gegenüber lebt. Das Einzige, das sie wirklich ärgert, ist, dass sie nicht die Möglichkeit hat, gleich ausgebildet zu werden wie ihr Bruder und die Männer. Denn sie merkt, sie passt nicht in das Bild von einer ruhigen, schweigenden Frau. Viel zu gern liest sie und hat zu allem eine Meinung.

    Benjamin Ross ist der Sohn eines Bauern, der sich als Schuster noch Geld dazuverdienen muss. Egal wie gut er ist als Anwalt, es fehlt ihm am nötigen gesellschaftlichen Ansehen, weshalb er nach einer Frau sucht, die ihm Vorteile verschafft. Er ist teils starrköpfig, hat das Herz aber am rechten Fleck und ist bereit, für die Wahrheit und das Gute sein Leben zu riskieren.

    Das mochte ich:

    - Anziehungskraft zwischen den Protagonisten war richtig spürbar

    - Spannungselemente – musste echt mitfiebern

    - Glaube: Beide Protas waren gläubig, mussten aber lernen, den Willen Gottes neu zu erkennen und Gott zu vertrauen.

    - Ben war bereit zuzuhören und, wo nötig, umzudenken: Er hat sehr viel an neuer Erkenntnis dazugewonnen, was die Bildung der Mädchen und Frauen betrifft.

    - Alle Charaktere waren gut ausgearbeitet. Der Wandel bei der Mutter hat mir gut gefallen.

    Besonders gut fand ich:

    Manchmal glauben wir, dass wir das Richtige tun, indem wir gehorsam sind, ohne Dinge zu hinterfragen, doch es ist wichtig zu sehen, ob die Gesetze, denen wir folgen, den Menschen zum Guten dienen, oder ob sie tyrannisieren. Manchmal muss man aufstehen und dagegen gehen. Rebellen sind nicht immer im Unrecht.

    Das habe ich für mich mitgenommen:

    Manchmal muss man Angst überwinden und für das Richtige kämpfen, auch wenn man dabei „Falsches“ tun muss.

    Das mochte ich nicht so:

    Die beiden Hauptprotagonisten haben immer und immer wieder betont, dass sie nur Freunde seien und Freundschaft lebten. Dafür wurde es teils aber doch sehr körperlich. Es ist natürlich klar, dass sie sich selbst belogen haben, doch das permanente Abstreiten, hat irgendwann genervt.

    Auch haben sie oftmals einfach nur selbst Dinge gedacht und beschlossen, wie der andere es wohl gemeint hat, ohne wirklich miteinander zu reden.

    Das hat natürlich die Spannung hochgehalten und die Geschichte noch etwas in die Länge gezogen, hat aber bewirkt, dass ich die zwei gern mal geschüttelt hätte.

    Fazit:

    Ein toller Roman, der zwei Protagonisten begleitet, die aus verschiedenen Gesellschaftsschichten stammen und dadurch unterschiedliche Sichtweisen auf ein und dieselbe Situation haben. Im Laufe der Geschichte lernen beide, ihren eigenen Egoismus zu erkennen und zu überwinden und der Stimme ihres Herzens zu folgen und dadurch dem Willen Gottes.

    Eine Liebesgeschichte, die zwar fiktiv, doch auf zwei realen Personen beruht, die mich gefesselt hat und ins Amerika vor dem Unabhängigkeitskrieg entführte.
  • 4/5 Sterne

    Inspiriert von John & Abigail Adam

    Durch den forschen Anwalt Benjamin Ross wird die Welt von Susanna Smith ganz schön durcheinandergebracht. Er ist ein Vertreter der Freiheit und somit in den Augen der britischen Kolonialmacht nicht gerne gesehen. Nicht nur seine Ansichten von Gerechtigkeit werden für Susanna immer interessanter, denn sie muss sich bald einen passenden Ehemann suchen, und Benjamin ist einer von wenigen, der ihre Liebe zum Lesen fördert. Doch die Gesellschaftsschichten scheinen beide voneinander zu trennen. Zudem kommt, dass ein Krimineller die Gegend unsicher macht...

    Was mir sehr gut gefällt, ist der Gerechtigkeitssinn des Anwalts Benjamin Ross. Und, dass Susanna immer mehr versteht, was Freiheit, Gerechtigkeit & Gehorsam wirklich bedeuten. Das Buch beginnt mit einem richterlichen Urteil, und endet ebenfalls mit einem, was den „roten Faden“ des Buches gut abschließt. Was mein Highlight des Buches ist: Der Roman wurde von dem Paar „John & Abigail Adam“ inspiriert (dem zweiten Präsidentem der Vereinigten Staaten).
    Ich war etwas überrascht, als die Verbrechen, die in der Gegend geschehen immer mehr wurden, und wie „ausführlich“ die Opfer beschrieben wurden -zumal von dieser Spannung nichts auf dem Klappentext stand. Die Unsicherheit und Zweifel von Susanna & Benjamin in Bezug auf ihre Gefühle werden sehr oft wiederholt, das fand ich an der einen oder anderen Stelle sehr langatmig.
    Alles in allem aber ein guter christlicher Roman, mit viel Spannung & Sehnsucht der Herzen
  • 4/5 Sterne

    Zwischen Glauben, Gewissen und der Sehnsucht nach Freiheit

    Eingebettet in die konfliktreiche Zeit der frühen amerikanischen Unabhängigkeitsbestrebungen erzählt der Roman eine bewegende Geschichte über Mut, christliche Werte und den Preis von Gehorsam. Vor dem historischen Hintergrund politischer Spannungen unter britischer Herrschaft, inspiriert von den Idealen des 2.Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ,John Adams’, verbindet die Erzählung große Geschichte mit persönlichem Schicksal.

    Im Mittelpunkt stehen der engagierte Anwalt Benjamin Ross und die Pfarrerstochter Susanna Smith, deren behütete Welt zunehmend ins Wanken gerät.. In einer Welt, in der Bildung, Selbstbestimmung und Mitspracherecht für Frauen kaum vorgesehen sind, wird Susannas Wissensdurst und Mitgefühl zur inneren wie äußeren Zerreißprobe. Die strengen gesellschaftlichen Erwartungen, insbesondere an junge Frauen, kollidieren zunehmend mit der bitteren Realität von Unterdrückung, Armut und Ungerechtigkeit.

    Besonders eindrucksvoll ist die Auseinandersetzung mit der Frage, was wahrer christlicher Gehorsam bedeutet: blinde Unterordnung unter weltliche Macht – oder das mutige Eintreten für Nächstenliebe und Gerechtigkeit. Susannas Glaube wird dabei nicht als starres Regelwerk, sondern als lebendige Kraft dargestellt, die sie antreibt, Verantwortung zu übernehmen, selbst wenn dies Gefahr und persönliche Opfer bedeutet. Das harte Schicksal junger Frauen und entrechteter Dorfbewohner wird sensibel aufgegriffen und verleiht der Geschichte emotionale Tiefe und gesellschaftliche Relevanz.

    Die Figuren sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet, ihre inneren Kämpfe und Gewissensentscheidungen nachvollziehbar. Die behutsam eingeflochtene Romantik fügt sich stimmig in das historische Setting ein und verstärkt den Eindruck, dass Liebe, Glaube und Hoffnung selbst in Zeiten größter Unterdrückung Bestand haben können. So entsteht ein fesselnder Roman, der nicht nur Einblick in eine prägende Epoche gewährt, sondern eindrucksvoll zeigt, wie Glauben, Mut und Mitmenschlichkeit Lebenswege – und Geschichte – verändern.
  • Zwischen Glauben, Gewissen und der Sehnsucht nach Freiheit

    Eingebettet in die konfliktreiche Zeit der frühen amerikanischen Unabhängigkeitsbestrebungen erzählt der Roman eine bewegende Geschichte über Mut, christliche Werte und den Preis von Gehorsam. Vor dem historischen Hintergrund politischer Spannungen unter britischer Herrschaft, inspiriert von den Idealen des 2.Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ,John Adams’, verbindet die Erzählung große Geschichte mit persönlichem Schicksal.

    Im Mittelpunkt stehen der engagierte Anwalt Benjamin Ross und die Pfarrerstochter Susanna Smith, deren behütete Welt zunehmend ins Wanken gerät.. In einer Welt, in der Bildung, Selbstbestimmung und Mitspracherecht für Frauen kaum vorgesehen sind, wird Susannas Wissensdurst und Mitgefühl zur inneren wie äußeren Zerreißprobe. Die strengen gesellschaftlichen Erwartungen, insbesondere an junge Frauen, kollidieren zunehmend mit der bitteren Realität von Unterdrückung, Armut und Ungerechtigkeit.

    Besonders eindrucksvoll ist die Auseinandersetzung mit der Frage, was wahrer christlicher Gehorsam bedeutet: blinde Unterordnung unter weltliche Macht – oder das mutige Eintreten für Nächstenliebe und Gerechtigkeit. Susannas Glaube wird dabei nicht als starres Regelwerk, sondern als lebendige Kraft dargestellt, die sie antreibt, Verantwortung zu übernehmen, selbst wenn dies Gefahr und persönliche Opfer bedeutet. Das harte Schicksal junger Frauen und entrechteter Dorfbewohner wird sensibel aufgegriffen und verleiht der Geschichte emotionale Tiefe und gesellschaftliche Relevanz.

    Die Figuren sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet, ihre inneren Kämpfe und Gewissensentscheidungen nachvollziehbar. Die behutsam eingeflochtene Romantik fügt sich stimmig in das historische Setting ein und verstärkt den Eindruck, dass Liebe, Glaube und Hoffnung selbst in Zeiten größter Unterdrückung Bestand haben können. So entsteht ein fesselnder Roman, der nicht nur Einblick in eine prägende Epoche gewährt, sondern eindrucksvoll zeigt, wie Glauben, Mut und Mitmenschlichkeit Lebenswege – und Geschichte – verändern.
  • 5/5 Sterne

    Die Stimme meines Herzens

    In ihrem historischen Roman „Die Stimme meines Herzens“ entführt Jody Hedlund den Leser in das Jahr 1763 nach Massachusetts und wartet nicht nur mit einer spannend erzählten Geschichte und einer großen Portion Romantik auf, sondern geht auch intensiv auf die Historie der ehemaligen britischen Kolonie ein.

    Susanna Smith wächst in einer Familie auf, in der Vermögen und gesellschaftliches Ansehen einen hohen Stellenwert haben. Sie sehnt sich nach höherer Bildung, doch ihre Mutter hält das für Zeitverschwendung und hat schon einen standesgemäßen Ehemann für Susanna im Blick.
    Der mittellose Anwalt Benjamin Ross möchte in die besseren Bostoner Kreise aufsteigen und beabsichtigt, seinen gesellschaftlichen Status durch Heirat mit der reichen Hannah Quincy anzuheben.

    Susanna macht im Verlauf der Handlung eine enorme Entwicklung durch. Sie wehrt sich gegen die ihr auferlegten Regeln und Erwartungen und verfolgt schließlich ihre eigenen Ziele. Und auch Ben erkennt nach und nach, dass das Herz und der Charakter eines Menschen wichtiger sind, als Geld und Ruhm.

    Jody Hedlund bringt eine Menge Spannung in ihre Geschichte, indem sie ihre Protagonisten gegen das damals geltende Recht verstoßen lässt. Während Ben in Schmuggelaktivitäten verwickelt ist, versteckt Susanna eine geflohene Schuldmagd. Beide haben denselben erbarmungslosen Gegenspieler: Lieutenant Wolfe. Der Offizier will mit brutaler Hand sowohl die Gesetzgebung der britischen Krone wie auch seine eigenen Interessen durchsetzen.

    Jody Hedlund ist eine vielschichtige und vor allen Dingen sehr glaubwürdige Darstellung des Lebens der Kolonisten im 18. Jahrhundert in Massachusetts gelungen. Sie greift nicht nur Themen wie die Sklaverei, die Schuldknechtschaft und die Willkür der britischen Soldaten auf, sondern hat auch reale Vorbilder für ihre Hauptdarsteller gewählt und aus den Biografien des amerikanischen Präsidenten John Adams und seiner Frau Abigail eine Vorgeschichte des Ehepaares kreiert.

    „Die Stimme meines Herzens“ ist ein angenehm zügig zu lesender, sehr spannender Roman, der mit interessanten Charakteren und einer tiefgründigen Handlung überzeugt.
Schreiben Sie Ihre eigene Kundenmeinung

Helfen Sie anderen Kunden das Passende zu finden. Wir laden Sie ein, Ihre Erfahrungen in Form einer Produktbewertung weiterzugeben. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Das könnte Sie auch interessieren