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von S. Degenhardt / smillas_bookworld (Veröffentlicht am 05.09.2023)
Super, wie alle anderen Bände auch!
Der maulige Supermarktbesitzer Herr Vermeulen ist verschwunden! Die Strandspürnasen, die ihre Ermittlungszentrale ebenfalls im fiktiven holländischen Städtchen Strandvoort haben und schon öfter Kontakt mit dem griesgrämigen Mann hatten, werden von dessen Schwester beauftragt, ihren Bruder ausfindig zu machen. Das ist gar nicht so einfach, aber dank Albert, der nun ebenfalls in Strandvoort lebt und technisch sehr versiert ist, kommen sie dem Vermissten bald auf die Spur. Echt spannend, was alles möglich ist – Albert sowie die Autorin sind da sehr gut informiert. Ich sehe Alberts Zukunft schon in der IT-Forensik. ????
Nick beschäftigt sich nebenbei für eine Schulaufgabe mit dem Thema „Vorbilder“. Bei dieser hilft ihm sein Onkel Jo und erzählt ihm von Persönlichkeiten wie Bethany Hamilton, die sich von ihrem Schicksal nicht unterkriegen ließ. Bei einem Museumsbesuch in Haarlem erfahren die Strandspürnasen außerdem noch einiges über Corrie ten Boom, die während des zweiten Weltkriegs viele Juden vor dem Holocaust rettete. Während der Besichtigung fällt ihnen ein gesticktes Bild auf, das zum Symbol für ihren kniffligen Fall wird: Auch wenn die losen Fäden anfangs ein Wirrwarr bilden, ergeben sie irgendwann ein Muster.
Auch der sechste Band ist wieder mit viel Feingefühl, Humor und Spannung versehen, sodass kleine Kriminalisten auf ihre Kosten kommen. Für uns ist es wie ein Nachhausekommen, die Strandspürnasen-Krimis zu lesen und Leni, Nick und Albert sind fast so etwas wie Freunde geworden.
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