Kein Korb zu Weihnachten

(Buch - Gebunden)

Texas, 1895:
Felicity Wiggins ist erstmals für die Weihnachtskorbaktion ihrer Kirchengemeinde zuständig. Fest entschlossen, so vielen bedürftigen Familien wie möglich zu helfen, setzt sie alles daran, den reichsten Mann der Stadt zum Mitmachen zu überreden. Doch Evan Beazer lebt völlig zurückgezogen, hält nichts von Almosen und will nichts mit der Dorfbevölkerung zu tun haben. Aber Felicity wäre nicht Felicity, wenn sie nicht einen Plan hätte.

Während Felicity versucht, Evan aus seiner Einsamkeit herauszuholen, tut er alles in seiner Macht Stehende, um ihr aus dem Weg zu gehen. Doch Felicity ist nicht bereit, sich einen Korb geben zu lassen. Kann sie Evan davon überzeugen, dass wahre Reichtümer nicht auf Bankkonten liegen, sondern darin, anderen Freude zu bereiten?

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Details

    • Sachgebiet:
      Advent/Weihnachten
    • Seitenzahl:
      176 S.
    • Maße:
      12,5 x 18,7 x 1,2 cm
    • Gewicht:
      250g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
  • Beteiligte Personen:
  • Download-Material:
  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Francke-Buch GmbH
    Abt. Verlag
    Am Schwanhof 19
    35037 Marburg
    DEUTSCHLAND

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    warm, herzlich und stimmungsvoll

    Im Texas des Jahres 1895 übernimmt Felicity Wiggins die Organisation der Weihnachtskorbaktion ihrer Kirchengemeinde. Entschlossen, auch den wohlhabenden, aber zurückgezogen lebenden Evan Beazer zur Teilnahme zu bewegen, stößt sie auf Widerstand. Doch mit ihrer Hartnäckigkeit und Herzlichkeit beginnt sie, Evans Herz zu erweichen, was zu einer herzerwärmenden Liebesgeschichte führt.

    Mir persönlich hat das Buch alles in allem gut gefallen. Die Geschichte hat mich ein wenig an „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens erinnert. Die Handlung war durchaus vorhersehbar, dennoch unterhaltsam.

    Dadurch, dass der Roman doch recht kurz ausfällt, hatte ich das Gefühl, dass die Charakterentwicklungen und Handlungsstränge zu schnell abgehandelt werden. Allerdings macht eben genau diese Kürze diesen Roman zu einer idealen Adventslektüre: kompakt, aber emotional dicht.

    Die Autorin fängt die weihnachtliche Stimmung hervorragend ein – inklusive Gebäckduft, Familienwärme und festlicher Nächstenliebe.

    Die Geschichte vermittelt christliche Werte wie Barmherzigkeit, Vergebung und Gnade auf charmante, aber nicht belehrende Weise.

    „Kein Korb zu Weihnachten“ ist eine liebevoll erzählte Weihnachtsgeschichte mit christlichem Fundament. Der Roman eignet sich für alle, die in der Adventszeit eine kurze, stimmungsvolle Erzählung mit positiver Botschaft suchen. Die Geschichte bietet zwar keine große Komplexität, punktet aber mit Wärme, Herzlichkeit und einem klaren moralischen Kompass.
  • 5/5 Sterne

    Die Weihnachtsbotschaft gilt jedem

    Felicity Wiggins, einer fröhlichen, freundlichen, empathischen, hilfsbereiten, kreativen aber auch sehr resoluten jungen Frau fällt im Texas der Vorweihnachtszeit 1895 erstmals die Aufgabe zu, für die alljährliche Weihnachtskorbaktion ihrer Kirchengemeinde Spendengelder zu sammeln. Dass für sie die Verweigerung eines Spendenbeitrags nicht in Frage kommt, erfährt und erlebt der wohlhabende und sehr zurückgezogene Evan Beazer sehr deutlich.

    Eine abwechslungsreiche, teils spannende, teils lustige Geschichte entwickelt sich auf rund 180 Seiten. Auch wenn die Seitenzahl überschaubar ist und schnell gelesen sind, wartet dieser Kurzroman mit überraschenden Einblicken in verletzte Seelen auf. Nach und nach erschließt sich nicht nur die Vergangenheit von Evan sondern auch die Verletzungen, die ihn zu dem Menschen gemacht haben, der er jetzt ist. Dass er von einem seelischen Panzer umgeben ist, aus dem er sich selbst schon nicht befreien kann. Und mit Felicity trifft er auf eine warmherzige Frau, mit der wundervollen Begabung „mit dem Herzen“ zu sehen. Geprägt und erfüllt von ihrem Familienleben, in dem der Glaube eine wichtige und tragende Rolle spielt, stellt sie sich der Herausforderung, die ihr mit Evan in den Weg gestellt wird.

    Beide Hauptcharaktere, Evan und Felicity, sind authentisch dargestellt und ich konnte mich mit jeder sehr gut identifizieren. Vor allem auch, was dazu geführt hat, dass sie sich zu den Menschen mit diesen Charakterzügen entwickelt haben. Hinzu kommen verschiedene Nebencharaktere, alle ebenfalls sehr empathisch und überzeugend dargestellt, die einen wundervollen Rahmen für das Hauptgeschehen, Evan aus seiner selbst gewählten Isolation zu befreien, darstellen.
  • 5/5 Sterne

    Weihnachtsfreude

    Weihnachtsfreude
    Das Buch war einfach wundervoll zu lesen. Es war so herzlich und tiefgründig.

    Die Charaktere sind so schnell ins Herz geschlossen.
    Eine wundervolle Liebesgeschichte mit einigen Höhen und Tiefen die tief ins Herz gehen.

    Es zeigt wie verbittert ein Mensch ohne Liebe werden kann und wie Gott das alles nutzen kann um ihn wieder zurück zu führen.

    Die Hauptcharaktere des Buches sind Felicity, ein herzlicher Mensch der immer von Herzen gerne gibt und in den Menschen das positive sieht. Und Evan, er ist verbittert und traurig und denkt das der Sinn des Lebens der Reichtum ist.

    Bis er Felicity kennenlernt und ihre unverblümte und herzliche Art ihn aufweicht und er langsam aber sicher in seinem Herzen erfragt was er vom Leben möchte.

    Gott stellt ihm die Frage und sein Leben ändert sich von Grund auf.

    Ein wunderbares Buch was man wirklich nur empfehlen kann und in welches ich mich Hals über Kopf verliebt habe.
  • 5/5 Sterne

    Christlicher Kurzroman zum Wohlfühlen

    In ihrem Kurzroman "Kein Korb zu Weihnachten" erzählt Karen Witemeyer die Geschichte von Felicity Wiggins und Evan Beazer, einem reichen aber sehr zurückgezogen lebenden Mann, den Felicity mit ihrer fröhlichen und gutmütigen Art überreden möchte, für eine Weihnachtsaktion für arme Dorfbewohner zu spenden. Doch Evans Geiz und seine Sturrheit sind nur schwer zu knacken.

    Als ich die ersten paar Seiten des Buches gelesen habe und einen Eindruck von den Hauptpersonen bekommen habe, konnte ich mir niemals vorstellen, wie die Autorin auf den wenigen Seiten einen vernünftigen Charakterwandel darstellen möchte. Aber wie immer hat sie bewiesen, dass sie dazu durchaus in der Lage ist und ich habe es absolut geliebt.

    Mir hat sehr gut gefallen, dass man aus beiden Perspektiven gelesen hat und somit auch die Gedanken und Handlungen beider Personen besser nachvollziehen konnte. Es war auch absolut toll zu lesen, wie sich die beiden Hauptpersonen immer mehr füreinander geöffnet haben und sich schließlich verliebt haben. Die Gefühle sind sehr glaubhaft rübergekommen und die Chemie zwischen Evan und Felicity hat einfach gestimmt.

    Ein absolut Pluspunkt für mich war, wie viel Präsenz der Glaube in Felicitys Leben und somit auch im Buch eingenommen hat und wie auch Evan am Ende des Buches im Glauben gewachsen ist. Diese Gespräche zwischen den Charakteren habe ich sehr genossen und wurde dadurch auch selbst ermuntert, einfach nur toll.

    Mit diesem Buch hat man wirklich die perfekte Geschichte für die Weihnachtszeit, eine absolute Empfehlung!
  • 5/5 Sterne

    Toller Kurzroman mit liebenswerten Charakteren und tiefer geistlicher Botschaft

    Der neue Kleine Auszeit-Roman „Kein Korb zu Weihnachten“ von Karen Witemeyer ist an Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte angelehnt. Es geht um Felicity, die den reichen, aber geizigen und unfreundlichen Evan Beazer überreden möchte, bei der Hilfsaktion zu Weihnachten aktiv zu werden. Und es wäre kein Witemeyer-Roman, wenn sich nicht zwischen den beiden eine Liebesgeschichte entwickeln würde. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie wird abwechselnd aus der Sicht von Felicity und Evan erzählt. So bekommt man bei beiden einen guten Einblick in die jeweilige Gefühlswelt. Felicity ist eine absolut fröhliche und aufgeschlossene Person. Evan ist anfangs eher das Gegenteil, doch macht er im Verlauf der Geschichte eine bemerkenswerte Veränderung durch. Dazu tragen auch drei ältere Männer bei, die ihm immer wieder begegnen. Diese drei waren sehr liebenswürdig und brachten mich durch ihre Art immer wieder zum Schmunzeln. Auch der geistliche Aspekt kommt im Buch nicht zu kurz. Es geht darum, dass Gott Menschen verändern kann und dass es ihm auf das Herz ankommt. Es wird deutlich, dass Reichtum keine Freude bringt, sondern man sich für die Freude entscheiden kann egal wie die Lebensumstände aussehen. Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr viel Freude gebracht und ich empfehle es gerne weiter.
  • 5/5 Sterne

    Allein bin ich sicher vor Verletzungen

    "Allzu viel Verletzlichkeit macht einsam und allzu viel Einsamkeit macht verletzlich." (Peter E. Schumacher)
    Texas 1895:
    Wie in jedem Jahr gibt es auch dieses Mal wieder die Aktion Weihnachtskörbe für bedürftige Familien. Dieses Jahr ist allerdings Felicity Wiggins für ihre Kirchengemeinde zuständig. Deshalb möchte sie wirklich vielen mittellosen Familien helfen und darum den reichsten Bürger der Stadt zum Mithelfen bewegen. Denn nur so erhofft sich Felicity, sein Herz zu berühren. Evan Beazer jedoch lebt völlig alleine und hält nichts davon, seinen Obolus zu spenden, geschweige denn mit seinen Mitbürgern in Kontakt zu treten. Felicity hat allerdings einen Plan, wie sie ihn dazu bewegen kann, sie zu begleiten. Kann sie Evan Beazers wirklich davon überzeugen, dass nicht nur Geld Menschen glücklich macht?

    Meine Meinung:
    In diesem winterlichen "Kleine Auszeit" Roman wird in einer kleinen Abwandlung Charles Dickens Weihnachtsgeschichte behandelt. Nur, dass es dieses Mal weniger um drei Geister geht, sondern darum, den einsamen, knickrigen Evan Beazer zu berühren und zum Umdenken zu bewegen. Natürlich spielt hier dabei zusätzlich der Glaube eine große Rolle. Der wird hier in Form der liebenswerten Felicity und der Aktion Weihnachtskörbe maßgeblich vermittelt. Wie so oft wuchs Evan selbst in Armut auf. Allerdings aus Angst, alles wieder zu verlieren, bestimmen Habgier und Geiz immer mehr sein Leben. Kein Wunder, weshalb es dadurch immer einsamer um den Hotelbesitzer wurde. Felicity hingegen wurde stark geprägt durch den familiären Glauben und glaubt immer an das Gute im Menschen. So ist sie natürlich sicher, Evan umstimmen zu können. Hartnäckig wie Felicity ist, lässt sie sich nicht einfach von ihm abwimmeln. Schon alleine weil sie sich heimlich in Evan verliebt hat, gibt sie nicht auf. Sie ist sich sicher, dass sie durch Evans Mithilfe bei der Aktion Weihnachtskörbe viel mehr bei ihm erreichen kann. Die Autorin hat mit der Veränderung der "Christmas Carol"-Geschichte von Charles Dickens und den christlichen Werten und Tugenden ein anrührendes Buch geschrieben. Man sieht es ja selbst heute noch, wie vor allem wohltätige Aktionen rund um die Weihnachtszeit, die Menschen berühren und sie dadurch Bedürftigen helfen. Ich fand diese Geschichte schon deshalb viel passender, weil darin nicht die drei Geister vorkamen. Doch vor allem haben mich Felicitys großes Herz und ihre Familie sehr beeindruckt. Berührt hat mich außerdem Timothys Schicksal und wie er damit umgeht. Lustig fand ich Mrs. Bell, die mit Evans’ Verwandlung so gar nicht klarkam. Für mich zwar keine Überraschung, doch ein überzeugendes Buch, welches vornehmlich mit dem Glauben punktet. Durch die Kürze liest sich diese Geschichte recht schnell und ist außerdem ein schönes Geschenk zu Weihnachten. Von mir gibt es 5 Sterne dafür. Für mich zwar keine Überraschung, doch ein überzeugendes Buch, welches für mich vornehmlich mit dem Glauben punktet. Durch die Kürze ist diese Geschichte recht angenehm zu lesen und ist außerdem ein schönes Geschenk zu Weihnachten. Von mir gibt es 5 Sterne dafür.
  • 5/5 Sterne

    Mut und Gottvertrauen

    Ein kleiner Weihnachtsroman zur Adventszeit von der Erfolgsautorin, Karin Witemeyer.

    Es ist das Jahre 1895 in Texas. Damals wurden an Heiligabend die ärmeren Familien mit einem Weihnachtskorb der örtlichen Kirchengemeinde bedacht. Darin waren vorwiegend Lebensmittel und andere wichtige Überlebensgegenstände. Das alles musste natürlich über Spenden finanziert werden. An sich ja keine neue Sache.

    Doch dann bekommt die Geschichte durch die sympathische Hauptdarstellerin Felicity Wiggins, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Organisation und die Spenden der Weihnachtskörbe zu übernehmen, Schwung. Felicity ist ein Mensch, mit dem man gerne befreundet sein möchte: immer freundlich, immer hilfsbereit, mutig, immer ein strahlendes Lachen im Gesicht. Sie hat sich großes vorgenommen, nämlich den muffeligen, geizigen Grossgaststättenbesitzer Evan Beazer für die Finanzierung und Verteilung der Weihnachtskörbe zu begeistern.

    Um es kurz zu machen, das Buch hat mich sehr bewegt. Die Geschichte an sich ist ja nicht neu, aber mit dem christlichen Hintergrund und mit dem wie die Menschen miteinander umgehen und für einander da sind, hat es mich sehr, sehr berührt. Gerade in der hektischen und stressigen Weihnachtszeit, erdet dieser Roman. Er lässt mich auf das Wesentliche und auf das Wichtige von Weihnachten schauen.

    Es ist ein ideales Weihnachtsgeschenk, um wieder bewusst Weihnachten als das wahrzunehmen, was es eigentlich ist:
    Ein Fest, dass Lieblosigkeit und Geiz in Nächstenliebe und Wärme verwandeln möchte. Ein Fest, indem uns Gott ganz nahe kommen möchte durch die Geburt seines Sohnes. Ein Fest, bei dem wir darüber nachdenken dürfen, wie viel Licht wir in das Leben anderer Menschen bringen mögen und dabei über unseren eigenen Schatten springen.

    Ein sehr bewegendes Buch, klare Leseempfehlung.
  • 5/5 Sterne

    Die Wandlung des Evan Beazer

    „...Als die Israeliten sieben Tage um die Stadtmauern von Jericho zogen, haben sie das wahrscheinlich auch für vergebliche Liebesmüh gehalten, aber ihre Hartnäckigkeit hat sich bezahlt gemacht. Irgendwann sind die Mauern eingestürzt...“

    Felicity Wiggins ist der Meinung, dass sich auch Mr. Beazer an der Weihnachtsaktion für bedürftige Familien beteiligen sollte. Margaret Talley macht ihr keine Hoffnung. Doch Felicity kann hartnäckig sein.
    Die Autorin hat eine berührende Weihnachtsgeschichte geschrieben. Der Schriftstil lässt sich flott lesen.
    Felicity geht es nicht in erster Linie darum, Evan Beamer zu einer Spende zu überreden. Ihr tut der Mann leid. Was nutzt ihm sein vieles Geld, wenn er keine Freude hat?

    „...Er lächelte nie. Es musste doch furchtbar sein, ständig so schlechte Laune zu haben!...“

    Felicity klopft bei ihm an. Er weigert sich, zu empfangen. Doch so schnell gibt sie nicht auf. Mit viel Phantasie und Einsatzfreude gelingt es ihr nach einigen Tagen, dass Evan ihr eine Spende anbietet. Sie aber ist der Meinung, er solle sie zu den Familien begleiten, an die die Gaben gehen werden.
    Die Veränderungen, die mit Evan nach und nach vorgehen, hätte keiner für möglich gehalten. Allerdings scheint auch niemand zu wissen, dass er sich von ganz unten nach oben gearbeitet hat. Er weiß also, was Armut und Hunger ist.
    Die junge Frau beeindruckt ihn. Er lernt sie zu schätzen. Plötzlich beschäftigt er sich mit Glaubensfragen.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die lebensbejahende Felicity hat erkannt, das hinter Evan mehr steckt als die Maske, die er zeigt.
  • 3/5 Sterne

    Für Liebhaber von Adaptionen von Charles Dickens "A Christmas Carol".

    Zum Cover:

    Die Covergestaltung gefällt mir gut, besonders der Blickwinkel und das rote Kleid der Frau, was ich immer wieder gern betrachtet habe. Der wunderschöne Himmel mit seinem Farbverlauf erinnerte mich an das Sprichwort: "Wenn der Himmel rot leuchtet, die Engel und das Christkind die Plätzchen backen". Gestört hat mich in dem Gesamtbild der Reiter in der Ferne. Dieser wirkte ein wenig zu klein auf die Entfernung von der Frau zum Haus hin.

    Meine Meinung:

    "Kein Korb zu Weihnachten" von Karen Witemeyer ist ein weihnachtlicher Kurzroman aus der "Kleine Auszeit"-Reihe des Francke Verlages und mein erstes Buch der Schriftstellerin. Ich war voller Vorfreude auf diese Story, doch leider konnte es mich nicht so fesseln wie erhofft.

    Texas, 1895: Die alleinstehende Felicity Wiggins ist für die Kirchengemeinde das erste Mal für die Weihnachtskorbaktion verantwortlich und mit vollem Eifer und Herzblut bei der Organisation und dem Zusammentragen der Spenden beschäftigt. Da ihr noch einige Spenden fehlen möchte sie dem reichsten Mann der Stadt, Mr Beazer, dazu bringen die Gemeinde zu unterstützen. Doch er ist ein harter zurückgezogener Geschäftsmann und strahlt absolute Kälte und Empathielosigkeit aus. Schafft Felicity es, Evan Beazer aus sich herauszukommen und ihn davon zu überzeugen, dass Geben viel schöner sein kann, als zu Nehmen?

    Ich fand mich nur sehr langsam in die Geschichte ein. Der Schreibstil war für mich gewöhnungsbedürftig und an einigen Stellen etwas holprig, so dass ich einige Male Absätze doppelt lesen musste, um mich wieder darin einzufinden. Daher fiel es mir auch sehr schwer, mich in die Charaktere einzufühlen und das Mitfiebern blieb unangetastet. Felicity mochte ich und war fasziniert von ihrer Stärke, ihrer Willenskraft und ihrem festen und guten Glauben an den Menschen und an Gott zu vertrauen. Und obwohl Evan Beazer zunächst als sehr übellauniger Geschäftsmann dargestellt wurde, empfand ich ihn von Anfang an als einen positiven Menschen - hier hatte sich Felicity's Charme ein wenig auf mich übertragen. Zum Teil fehlte es mir an Umgebungsbeschreibungen, die die weihnachtliche Idylle im inneren Auge angeregt hätte.

    Der Stil der Erzählung ist angelehnt an den Charles Dickens Bestseller "A Christmas Carol" und gerade deswegen wollte ich unbedingt diese Geschichte lesen, jedoch war mir der Verlauf und einige Szenenhandlungen zu nah daran angelehnt. Immer wieder schleichte sich bei mir ein Deja-vue Erlebnis ein und somit verflog immer mehr meine Lesefreude. Das Einbinden der drei Geister war teils verwirrend und so kurz nebenher erzählt, dass mir der Zauber verwehrt blieb.

    Der Glaubenspart dagegen hat mir einige Gedankenpausen bescherrt und ich habe es sehr genossen, den Gesprächen der Protagonisten zu verfolgen, und deren Gottvertrauen zu spüren. Denn diese konnte Karen Witemeyer hervorragend übermitteln und zum Nachdenken anregen. Der Satz "Was vorher war, ist vergangen, etwas völlig Neues hat begonnen" oder "Das Vermächtnis eines Menschen ist wertlos, wenn es nichts Ewiges enthält" wird mich noch einige Zeit begleiten.

    Der Ausgang der Kurzstory war von Beginn an klar dargestellt und nichts überraschendes, was ich nicht schlimm fand, allerdings hätte ich mir etwas mehr an Spannung gewünscht, die mich an die Seiten gefesselt hätte. Die Zusammenkunft von Felicity und Evan ging mir zu schnell und die Romantik erreichte mich leider nicht.

    Fazit:

    "Kein Korb zu Weihnachten" von Karen Witemeyer ist ein kurzweiliger Weihnachtroman angelehnt an "A Christmas Carol", der aufzeigt, dass Geben viel mehr zurückgibt als das Nehmen. Eine solide Geschichte für Zwischendurch. Für Liebhaber von Adaptionen von Charles Dickens "A Christmas Carol".

    ~ Christlicher Weihnachtsroman ~ beeindruckende Glaubensgespräche zwischen den Figuren ~ leicht monoton und unscharfe Kulissenbeschreibungen ~ eine nette weihnachtliche Auszeit in Buchform ~

  • 5/5 Sterne

    Wie im Märchen

    In diesem „kleine Auszeit Roman“ von Karen Witemeyer geht es um ein romantisches Weihnachtswunder. Die zentralen Themen sind Vertrauen in Gott und Nächstenliebe. Die Protagonisten sind so charakteristisch dargestellt, dass es nicht schwer fällt, sich mit ihnen vertraut zu machen.

    Der Kürze des Romans ist es geschuldet, dass sich Handlungen sehr überstürzt anfühlen beim Lesen. Die Geschichte muss sich schnell entwickeln und das ist so fern der menschlichen Realität. Daher kam es mir fast wie ein Märchen vor, das mit liebreizenden Charakteren gespickt ist.

    Es hat sich sehr leicht und gut gelesen. Ich habe den Roman und den Ausflug in eine heilere Welt sehr genossen und freue mich schon auf den nächsten längeren Roman von Karen Witemeyer.
  • 5/5 Sterne

    Der Geist von Weihnachten...

    Ich liebe die Romane von Karen Witemeyer und die Reihe „Kleine Auszeit Roman“ aus dem Francke Verlag und was kann es da Besseres geben, als das neue Buch „Kein Korb zu Weihnachten“ von der Autorin, das nun als der neueste Band in der Reihe erschienen ist. Der Roman kann völlig unabhängig zu den anderen Büchern dieser Reihe gelesen werden.

    Felicity ist die Hauptperson in dieser Geschichte und sie hat ein großes Ziel. Sie will nicht nur den Armen der Gemeinde mit der diesjährigen Weihnachtskorb eine besondere Freude machen, sie will auch gleichzeitig den geizigen, alleinlebenden Evan Beazer vermitteln, was Freude bedeutet. Gegensätze ziehen sich an?! Nun, da muss noch einiges passieren, um das Ziel der Weihnachtsfreude zu erreichen.

    Karen Witemeyer hat die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens nach Texas verlegt und ihr so manchen christlichen Gedanken eingehaucht. Der ernste Grundgedanke wird umso deutlicher, je romantischer und humorvoller sie die Geschichte schreibt. Wie schon in all den Romanen, die ich von der Autorin gelesen habe, findet sich auch hier eine gute Handlung mit großartigen Gedanken zum Nachdenken gepaart mit liebevoll aufgebauten Charakteren der Protagonisten. Auch dieser Band entspricht den Vorstellungen dieser Reihe, sich eine kleine Auszeit zu nehmen und sich etwas Gutes zu gönnen, sich nicht einfach nur vom Stress ablenken zu lassen, sondern etwas zu lesen, das so schlicht und einfach ist und doch so wertvolle Gedanken enthält. So bestätigt es sich erneut, ich kann von dieser Reihe einfach nicht genug bekommen und dieses Buch ist mit Sicherheit ein neues Highlight, das ich nur zu gerne weiterempfehle.

  • 5/5 Sterne

    „A Christmas Carol“ in Texas

    Karen Witemeyer ist einfach ein Garant für schöne Geschichten. In diesem kleinen Auszeit Roman nimmt sie uns mit in eine Geschichte, die einige Anspielungen auf Charles Dickens „A Chrismas Carol“ beinhaltet. Daher ist der englische Originaltitel „A Texas Christmas Carol“ sehr treffend gewählt. Selbst Dickens drei Geister finden einen Weg in diese Geschichte, die von christlichen Wertmaßstäben und einem Leben mit Gott geprägt ist.
    Felicity ist in diesem Jahr für die Weihnachtsaktion der Kirchengemeinde zuständig. Dazu möchte sie auch den reichen, aber geizigen Evan Beazer (bei Dickens heißt er Ebenezer Scrooge) gewinnen. Statt um eine Spende zu bitten, möchte sie jedoch seine Mithilfe und zeigt dabei großes Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit ohne unfreundlich zu werden.
    Felicity ist eine sehr sympathische Figur, zu jedermann freundlich und stets hilfbereit. So ganz anders als Evan Beazer, der sehr zurückgezogen lebt, schroff und abweisend ist. Wie können zwei so unterschiedliche Personen zusammenkommen?
    Dieser kurzweilige Roman ist wunderbar für die Vorweihnachtszeit. Wie von Karen Witemeyer gewohnt ist es ein Wohlfühlroman, der einfach herrlich zu lesen ist und den ich daher uneingeschränkt ans Herz lege.
  • 5/5 Sterne

    Geben statt nehmen

    In diesem Werk gelingt es Witemeyer auf eindrucksvolle Weise, mit tiefgründigen Gedanken darauf hinzuweisen, dass Weihnachten vor allem ein Fest des Gebens ist – nicht nur des Nehmens.

    Die Hauptcharaktere, Felicity und Evan, wirken für mich authentisch und greifbar. Evan, ein nahezu zurückgezogener Eigenbrötler, glaubt, dass alle Menschen nur an seinem hart verdienten Geld interessiert sind. Felicity hingegen hat sich fest vorgenommen, ihn aus seiner Einsamkeit und seinen Vorurteilen herauszuholen – und dabei gibt sie nicht so schnell auf. Doch wird sie es schaffen, Evan von seinen tief verwurzelten Vorbehalten zu befreien?

    Der Schreibstil ist leicht und unterhaltsam, zugleich aber auch tiefsinnig. Beim Lesen musste ich oft schmunzeln oder sogar laut lachen, wurde aber auch zum Nachdenken angeregt. Das Buch ist kurzweilig und lässt sich problemlos an einem Tag – oder sogar in wenigen Stunden – durchlesen.

    Ich empfehle es sehr gerne weiter, vor allem für alle, die sich zur Weihnachtszeit nach einem herzerwärmenden und inspirierenden Leseerlebnis sehnen.
  • 5/5 Sterne

    „Hoffnungsvoll, romantisch, lebensverändernd“

    In dem kleinen Auszeit Roman „Kein Korb zu Weihnachten“ beschreibt die Autorin Karen Witemeyer die Geschichte von Felicity und Evan, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie zeigt auf, wie die Entscheidungen, die wir in unserem Leben treffen, Auswirkungen auf uns und unser Umfeld haben. Meist sind es die schweren Entscheidungen, wie der Umgang mit großem Leid, die uns prägen und uns entweder dankbar und hoffnungsvoll oder aber auch verschlossen und unzufrieden machen.

    In diesem kleinen Buch sind so viele Lebens- und Glaubensweisheiten verpackt, was die Leserschaft berührt und darüber hinaus inspiriert. Eingerahmt werden diese so wichtigen Botschaften in eine wunderschöne Winterlandschaft, starke Charaktere und der wahren Botschaft von Weihnachten – Freude zu verbreiten unabhängig der Umstände und dadurch zu zeigen, wie viel Gott für uns gegeben hat – Seinen geliebten Sohn.

    Da ich sowieso schon ein großer Liebhaber von Karen Witemeyers Büchern bin, ist es nicht erstaunlich, dass auch dieses mich begeistert hat, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich möchte es wärmstens weiterempfehlen, es ist ein ideales Weihnachtsgeschenk, auch für Wenig-Leser oder aber auch für die, die Liebe und Glaube in einem kleinen Roman vereint sehen möchten.
  • 5/5 Sterne

    Das Wohl des Anderen über das Eigene stellen

    Felicity Wiggins, eine resolute, lebensfrohe, großherzige Frau bietet alles auf, um mit Evan Beazer, dem reichsten Mann der Stadt zu sprechen. Sie läßt sich keineswegs abwimmeln und versucht alles mögliche, um an ihn heranzukommen, denn sie möchte ihn ja gerne für die Weihnachtskorbaktion gewinnen.

    Evan riegelt erst völlig ab, ist er doch bekannt als kalter, zurückgezogener Mensch. Der sogenannte Eiskönig. Doch ganz zarte Funken fliegen in sein fast erstarrtes, gefühlloses Herz. Er bewundert die Hartnäckigkeit dieser Frau und ertappt sich selbst bei dem Gedanken, wie belebend und schön doch ihre Anwesenheit ist.

    Wird sie ihn gewinnen können?

    Der Schreibstil der Autorin ist herzerfrischend. Manches Mal musste ich richtig lachen, aber es geht auch in die Tiefe. In die Tiefe der Seele eines Menschen, der nur sich selbst an erster Stelle sieht. Platz für andere gibt es nicht. Schön wird aufgezeigt, wie Gott starke Mauern einreißen kann, um aus Selbstmitleid Mitgefühl und Empfinden für andere enstehen läßt.

    Mir hat der Werdegang von Evan sehr gut gefallen. Gott klopft durch verschiedene Situationen an seine Herzenstür, bis ihm Eintritt verschafft wird.

    Felicity ist mit ihrer Art die Seele des Buches. Spannend von der ersten bis zu letzten Seite. Wieder ein wunderbarer "Kleine Auszeit Roman".
  • 5/5 Sterne

    Eine Weihnachtsgeschichte

    Karen Witemeyer trifft Charles Dickens! Und ich habe dieses Buch einfach nur geliebt!
    Es handelt sich hierbei um einen „Kleinen Auszeit Roman“. Kleines Format und wenig Seiten, sodass man die Geschichte gemütlich an einem Nachmittag lesen kann. Doch tut die Kürze des Buches der Geschichte keinen Abbruch.
    Karen Witemeyer schafft mit Felicity eine fröhliche junge Frau, die beharrlich ihre Ziele verfolgt. Und ihr nächstes Ziel lautet: Evan Beazer.
    Even Beazer ist mürrisch und unfreundlich und vorallem geizig. Er hat sich aus der Armut bis zum Hotelbesitzer hochgearbeitet und hat kein Verständnis für Menschen, die nicht ordentlich wirtschaften, sondern ihren Besitz einfach verschleudern oder weggeben.
    Felicity will Evan dazu bringen bei der Weihnachtskorbaktion der Kirchengemeinde mitzuarbeiten und den Geist der Weihnacht neu zu entdecken.

    Ich habe köstlich gelacht, denn Felicity lässt sich wirklich nicht abschütteln und kommt mit immer neuen Ideen um die Ecke. Gemäß Dickens Weihnachtsgeschichte braucht es die drei Geister der Weihnacht, wie die Autorin diese hier in die Geschichte gebracht hat, fand ich einfach grandios!
    Evan ist der Eiskönig und ist selbst davon überzeugt, kein Herz zu besitzen. Doch im Laufe der Zeit fängt er an zu tauen und Felicity mit ihrem Feuer ist nicht ganz unschuldig daran.
    Doch ist die Geschichte nicht nur humorvoll. Nein, sie hat trotz der Kürze richtigen Tiefgang und mehr als einmal standen mir Tränen in den Augen.
    Ich bin absoluter Karen Witemeyer Fan. Ich mag alle ihre Bücher, doch dieses hier liebe ich!
    Witemeyer schafft es so natürlich den Glauben einzuarbeiten, der auch durch schwierige Zeiten hindurchträgt, der Weisung gibt bei Fragen, und der Lebens- und Menschenverändernd ist. Wahrheit in Geschichten zu weben, Leichtigkeit in der Schwere zu vermitteln. Ich bin total begeistert und ich werde dieses Büchlein in der Weihnachtszeit bestimmt noch ein weiteres Mal lesen!
    Eine klare und begeisterte Leseempfehlung!
  • 5/5 Sterne

    Weihnachtsfreude für alle

    Texas, 1895: In diesem Jahr organisiert Felicity Wiggins zum 1. Mal die Weihnachtskorbaktion der Gemeinde und sie ist fest entschlossen auch Evan Beazer zu überzeugen sich mit einer großzügigen Spende zu beteiligen. Der reichste Mann des Ortes lebt völlig zurückgezogen und er vergrault jeden, der an seine Tür klopft. Das versucht er natürlich auch bei Felicity, doch er hat nicht mit der Hartnäckigkeit der lebensfrohen jungen Frau gerechnet. Kann es Felicity gelingen die Mauern um Evans Herz einzureißen?

    Ich mag die „Kleine-Auszeit-Roman“-Reihe sehr und der Name Karen Witemeyer steht für gute, humorvolle und tiefgründige Unterhaltung. Der Roman umfasst nur 176 Seiten und ist genau richtig, um an einem verregneten Wochenende wunderschöne Lesestunden zu verbringen. Die Geschichte ist gut erzählt und hat mich von Beginn an gefesselt.
    Felicity mochte ich sofort. Die junge Frau hat ein großes Herz für all ihre Mitmenschen. So sieht sie auch bei Evan tiefer, erkennt sein verletztes Herz hinter den dicken Mauern. Mit viel Humor sorgt sie immer wieder dafür, dass ihr Weg den von Evan kreuzt und er kann sich dem Charme der fröhlichen Frau kaum entziehen. Gut gefällt mir, dass Felicity auch selbstkritisch ihr Denken und Handeln reflektiert und bereit ist sich zu entschuldigen und zu ändern.
    Evan ist erst auf dem 2. Blick sympathisch. Er hat in seinem Leben schon viel Schweres erlebt, aber Felicity erreicht sein Herz und ihre Weihnachtsfreude steckt an. Auch die drei plötzlich in Evans Leben auftauchenden Freunde Lester, Prez und Tom zeigen ihm, dass aus der Vergangenheit Gutes erwachsen kann…

    Der kleine Roman „Kein Korb zu Weihnachten“ hat mir sehr gut gefallen, hat mich zum Lachen gebracht, mich nachdenklich gemacht und mich sehr gut unterhalten. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter.
  • 5/5 Sterne

    zum Träumen schön

    Ein neuer Witemeyer und ich bin abermals völlig begeistert. "Kein Korb zu Weihnachten" lässt einen in Träume versinken und die ganze Zeit ein kleines Lächeln auf den Lippen tragen.

    Felicity und Evan sind tolle und liebenswerte Charaktere, wunderbar beschrieben und sehr sympathisch. Ich mochte die Dynamik zwischen ihnen und habe beim Lesen mehrmals laut lachen müssen.

    Die Geschichte ist locker, humorvoll, süß und gleichzeitig tiefgehend. Karen Witemeyer schafft es jedes Mal Tiefgang in ihre leichten Romane zu bringen und hat mich auch hier nicht enttäuscht.

    Sie zeigt auf, dass auch in dunklen Stunden kostbare Erinnerungen entstehen können und kleine Lichtblicke überall zu finden sind. Außerdem spricht sie über die Freude, die aus Gott kommt, Großzügigkeit die von Herzen kommt und Hilfsbereitschaft die großes bewirkt

    Beim Lesen dieses Buches umhüllte mich ein wohliges Gefühl, mein Herz war leicht und froh, gleichzeitig war ich aufgeregt, meinte das Knistern zwischen Felicity und Evan fast greifen zu können und habe mich auch an den Nebencharakteren sehr erfreut, vor allem an Tom, Lester und Prez. Sie waren originell, faszinierend und außergewöhnlich.

    Sehr schön waren außerdem die Bibelstellen die die Geschichte bereichern. Hier muss man sagen, dass die Autorin eine besondere Gabe hat passende Stellen anzuführen und damit viel auszusagen, manchmal ganz praktisch und dann wieder sinnbildlich.

    Abschließend bleibt nur noch zu erwähnen, dass "Kein Korb zu Weihnachten" ein toller Roman ist, der gute Unterhaltung schenkt. Anders als das Cover vermuten lässt ist die Geschichte nicht ganz so cosy, glitzernd und "weihnachtlich" und doch erzählt sie vom Geist der Weihnacht und verzaubert von der ersten Seite an.
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