Perspektive Ewigkeit

Entdecke einen Lebensstil, der inmitten der Herausforderungen des Alltags Kraft und Hoffnung schenkt

(Buch - Klappenbroschur)

„Am Ende wird alles gut - und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“ Dieser gut gemeinte Motivationsspruch beinhaltet Wahrheit, stößt jedoch in der Lebensrealität vieler Menschen oft genug an Grenzen. Nicht jede Situation, Lebenskrise, Erkrankung oder Herausforderung, die uns in unserem Leben begegnet, endet mit einem Happy End.

Ronja und Friedmund Aselmann wissen, wovon sie sprechen und haben sich deshalb die Frage gestellt: Wie kann ein Leben in Fülle, wie es uns Gott verheißen hat, angesichts von Weltschmerz und persönlichen Krisen aussehen? Die Antwort, die sie darauf gefunden haben, heißt: Perspektive Ewigkeit. Diese Perspektive kann in all ihren Facetten zum Lebensstil werden und uns eine tiefe, kraftvolle Hoffnung schenken.

Lass dich durch dieses praktische und lebensnahe Buch ermutigen, einen Lebensstil mit Ewigkeitsperspektive im Alltag zu entdecken!

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Details

    • Erscheinungstermin:
      28.07.2025
    • Verlag:
    • Artikel-Nr.:
      821144000
    • ISBN:
      9783986951443
    • Sachgebiet:
      Glauben/Nachfolge
    • Seitenzahl:
      192 S.
    • Maße:
      13,5 x 21,5 x 1,7 cm
    • Gewicht:
      260g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
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  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Gerth Medien i.d. SCM Verlagsgruppe GmbH
    Berliner Ring 62
    35576 Wetzlar
    DEUTSCHLAND
    info@scm-verlagsgruppe.de

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Hoffnung und Perspektive für deinen Alltag!

    „Perspektive Ewigkeit“ von Ronja und Friedmund Aselmann ist wirklich ein lebenspraktisches und ermutigendes Buch. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Buch so ruhig, klar und einfach formuliert, aber gleichzeitig so tiefgehend sein kann. Die Autoren erzählen viel aus ihrem Leben und werfen nicht nur mit klugen Gedanken um sich, sondern schreiben mit einem Herzen, das versteht, dass das Leben manchmal schwer und durcheinander sein kann.

    „Perspektive Ewigkeit“ ist kein kompliziertes theologisches Buch, das man erst entschlüsseln muss. Es ist, als würden Ronja und Friedmund direkt neben einem sitzen und aus ihrem Leben erzählen. Man spürt außerdem richtig, dass es um tiefe Hoffnung geht – nicht diese oberflächliche, die alles schönredet, sondern eine echte, die trägt, auch wenn es mal dunkel wird.

    Viele Passagen haben mich innehalten lassen. Ich habe oft gedacht: „Ja, genau das fühle ich auch.“ Das Buch lädt einfach dazu ein, über das eigene Leben nachzudenken, über die kleinen Entscheidungen, die großen Fragen und darüber, was am Ende wirklich bleibt. Es gibt einem das Gefühl, dass alles Sinn machen kann, selbst wenn man gerade nicht den Überblick hat oder es gerade nicht nach den eigenen Vorstellungen läuft.

    Am Ende habe ich das Buch mit einem warmen Gefühl zugeschlagen. Ich war ermutigt, aber auch ruhig, weil es einem zeigt, dass es einen größeren Rahmen gibt, in dem alles Platz hat. Es hat mir Mut gemacht, im Alltag bewusster zu leben und das Wichtige nicht aus den Augen zu verlieren.
    Für alle, die ein Buch suchen, das tief berührt, Hoffnung schenkt und dabei wunderbar verständlich ist – dieses Buch kann ich nur empfehlen.
  • 5/5 Sterne

    Eine authentische und ehrliche Ermutigung, nicht in der Opfer-Perspektive zu bleiben

    „Perspektive Ewigkeit“ hat mich bereits durch den Titel sehr angesprochen. „Entdecke einen Lebensstil, der inmitten der Herausforderungen des Alltags Kraft und Hoffnung schenkt“ – der Untertitel weckt Erwartungen und diese wurden - zumindest bei mir- nicht enttäuscht.
    Gleich am Anfang nimmt Ronja Aselmann die Leser mit in die herausfordernde Zeit, in der ihr Sohn sich durch eine lange und schwere Krankheit kämpfen musste. Auch Herausforderungen in der Ehe, Verletzungen in Freundschaften, die große Frage nach dem Traumberuf oder das Thema „Kinder“ und „Kirche“ werden beleuchtet. Was mich als Leserin dabei sehr anspricht ist, dass ich mich gut hineinversetzen kann. Denn jede Beleuchtung der Themen findet aus der möglichen Perspektive einer verletzten, herausgeforderten oder frustrierten Person statt, bevor die Autoren dann dazu ermutigen, das große Bild zu sehen und eine neue Perspektive einzunehmen. So fühle ich mich als Leserin verstanden und nehme die Ermutigung und Ratschläge gerne an. „Perspektive Ewigkeit“ bedeutet auch, dass beide Autoren immer wieder den Blick auf die Bibel lenken und auf das große Ziel, das Gott mit dem Menschen hat. Beide schreiben ehrlich und nehmen kein Blatt vor den Mund. Die Tatsache, dass sowohl Ronja als auch Friedmund aus ihren verschiedenen Sichtweisen schreiben, ist sehr angenehm und spricht daher sicherlich eine große Leserschaft (jeden Geschlechts) an. Gleichzeitig ist jedoch genau das manchmal für mich etwas irritierend gewesen. An manchen Stellen ist sofort sichtbar, wer den Abschnitt schreibt, an anderen Stellen wurde es erst nach einigen Sätzen sichtbar. Der Lesefluss war für mich persönlich dadurch nicht ganz stetig. Vielleicht wäre eine sichtbare Abgrenzung durch eine unterschiedliche Formatierung der Texte hilfreich oder eine feste Struktur, nämlich dass zu jedem Kapitel BEIDE nacheinander aus ihrer jeweiligen Sicht schreiben. Vermutlich ist das aber für die wenigsten Leser ein Problem und tatsächlich auch der einzige, minimale „negative“ Punkt von meiner Seite.
    Das Buch ist eine ehrliche, liebevolle und gleichzeitig direkte Erinnerung daran, sich nicht in der Opfer-Rolle aufzuhalten, sondern aufzustehen und die Herausforderungen gemeinsam mit Gott anzuschauen und anzugehen.
    Kurzum: Ich wurde einmal mehr ermutigt, Gott in allen Alltagssituationen nicht nur zu suchen, sondern auch einzubeziehen; seine Sichtweise einzunehmen und dadurch vielleicht auch manche Entscheidung anders zu treffen.
  • 4/5 Sterne

    Lebensnah und hilfreich für einen Perspektivwechsel im eigenen Leben

    Ronja und Friedmund Aselmann werden schon in den frühen Jahren ihrer Ehe mit großen Herausforderungen konfrontiert: Als ihr Sohn lebensbedrohlich erkrankt, kommt Ronja an einen Punkt, wo sie sich für ihn nur noch Erlösung wünscht, auch wenn das bedeutet, dass sie sich von ihm trennen muss. Die Katastrophe tritt nicht ein, aber das Erlebte hat sie nachdenklich gemacht. Sie beginnen sich zu fragen, ob es das ist, was Gott sich für uns Christen gedacht hat: irgendwie durch dieses Leben zu kommen, um dann in der Ewigkeit unsere Bestimmung und Ruhe zu finden. Oder kann man angesichts von Lebens-, Umwelt- und Politikkrisen trotzdem schon hier ein Leben in Fülle nach Gottes Verheißung führen. Die beiden nehmen den Leser mit hinein in ihr Leben und geben hilfreiche Tipps und Empfehlungen, ohne dabei besserwisserisch oder lehrerhaft zu klingen. Sie betonen immer wieder, dass ihnen diese Prinzipien und Handlungsweisen geholfen haben und dass es hilfreich sein kann, diese zumindest selbst einmal auszuprobieren. Das Buch ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, die jeweils einen Lebensbereich abbilden, z.B. Ehe, Kinder, Bibel & Gemeinde. Beide wechseln sich beim Schreiben ab und geben ihre individuellen Erfahrungen und Sichtweisen weiter. Das Buch war trotzdem flüssig lesbar und ich habe mich sowohl an verschiedenen Stellen wiedergefunden, als mich auch öfter angesprochen gefühlt. Als Fazit kann ich sagen, dass ich Einiges für mich herausziehen konnte und meine persönliche Perspektive definitiv (noch) mehr auf die Ewigkeit ausrichten möchte.
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