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„Prügel, Alkohol, Hass, Umsturzfantasien – und dann der Ausstieg aus der rechtsextremen Szene mit allen Hürden, sich ein neues Leben aufzubauen. Dass dies gelang, kann man nur als Wunder bezeichnen. ‚Gott war immer da‘, sagt der Autor. Das ist wohl das Bewegendste an seiner Geschichte.“ Jonathan Steinert, Pro Medienmagazin
„Dieses Buch ist leider hochaktuell. In der heutigen Schweizer SonntagsZeitung las ich gerade über den wieder aufkommenden Faschismus – geboren aus einem Gefühl der persönlichen und gesellschaftlichen Blockade, einer zerstörerischen Wut, 'wie jemand, der nach einem verlorenen Spiel die Figuren vom Tisch schlägt'. Diese Zerstörungswut beschreibt Leo Neuman in 'Trügerische Heimat' eindrücklich. Sein Wunsch, gesehen zu werden und dazuzugehören, führt ihn in die Alkoholsucht und schliesslich in die Neonazi-Szene. Auch wenn sein Weg – durch einige Momente göttlichen Eingreifens – relativ glimpflich endet, gewährt uns dieses Buch einen schockierenden Einblick in die rechtsextreme Welt. Was Leo erlebt hat, sollte uns allen eine Warnung sein!" Florian Wüthrich, Chefredakteur & Geschäftsführer von Livenet und Jesus.ch
„Den Ausstiegsprozess, für den es heute professionelle Begleitung durch Ausstiegsprogramme gibt, musste Leo Neuman noch allein beschreiten und beschreibt eindrücklich die dort wahrgenommenen Ambivalenzen und erfahrene Unterstützung, die sowohl für Szenenangehörige als auch für Fachkräfte inspirierend sein können.“ Kai Fischer, Aussteigehilfe rechts
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