Details
Stimmen zum Produkt
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Galore:
Die von Brühl reflektiert beschriebenen Begegnungen geben in jedem Fall viel zu denken.
Domradio:
Es geht nicht bloß ums Essen, denn die Tafeln haben eine viel größere Aufgabe, als Menschen nur mit Lebensmitteln zu versorgen.
Fundraiser Magazin:
Brühl lässt nicht nur die einzelnen Gesprächspartner umfangreich zu Wort kommen. Er stellt sie auch als Persönlichkeiten in ihrer Individualität vor und zeigt so das Woher ihrer Sichtweisen.
Servisa Magazin:
Relevanter und eindrücklicher geht's nicht!
Bistumspresse Osnabrück:
Das Buch lädt ein, sich selbst ein Urteil zu bilden und die eigene Lebenspraxis einmal mehr zu überdenken, gerade, was Einkauf und Entsorgung angeht.
Kirchenzeitung für das Bistum Aachen:
Das Buch ist aus mehreren Gründen lesenswert. Zum einen, weil es gut geschrieben ist. Brühl erzählt aus der Ich-Perspektive, man erlebt - auch dank der Fotos - die Besuche quasi mit, spürt, wenn sich jemand beim Sprechen aufregt oder nur abgeklärt schwätzt.
Family Next:
Dieses Buch kann niemand lesen, ohne sich zu fragen: Wie kann ich der Verschwendung entgegenwirken und soziale Armut stoppen?
Aufatmen:
Das macht Mut hinzuschauen. Und: Das Buch ist toll gestaltet und mit wunderbaren Fotos von Reiner Pfister versehen!
Die Mitarbeiterin:
Die Interviews bieten Stoff für Diskussionen zu den Themenbereichen Armut, Nachhaltigkeit, gesellschaftliche und persönliche Verantwortung und zur Reflexion des eigenen ehrenamtlichen Engagements.
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